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BeitragVerfasst: Do 11. Okt 2018, 21:09 
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"Das Zaunprojekt"

Wie wir ja bereits kurz erwähnt hatten, fuhren auch diesen Herbst wieder einige ViN Mitglieder (Familie Niessing, Familie Haake und Familie Neemann/Gelbke) nach Ungarn und haben über 3 Tage fleißig im "Vizslaland" Füle Hand angelegt.

An den roten Pfeilen können Sie/könnt ihr sehen, wo der neue Zaun entstehen soll ...

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... denn dort stand bislang nur ein provisorischer Zaun:

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Dank Hajnalkas so toller Organisation konnten wir direkt mit den Arbeiten beginnen, denn alles Material war bereits vor Ort und einsatzbereit.

So starteten die Arbeiten nach einer kurzen Beratung zwischen den Herren und einer Einweisung von Hajni bezüglich des Erdbohrers ....

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Los geht's :!:

Es wurden im Akkord Löcher für die Akazienstämme gebohrt ...




Währenddessen befreiten die Frauen die Stämme von ihrer Rinde ...

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... insgesamt gingen ca. 80 Akazienstämme durch die fleißigen Hände der 3 Frauen.


"Baumstamm-Lieferservice ..."




Apropos Lieferservice:
Mal schnell die Akkus auftanken ... Essen, Trinken oder Hunde knuddeln :wink: :lol:

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Weiter gehts!

Mit einem Abstand von ca. 3 Meter kamen die geschälten Stämme in die Erde ...

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An den Zaunecken und dort, wo später die Türen ihren Platz fanden, kamen zur Verstärkung der Konstruktion noch Querstreben zum Einsatz. Diese wurden zuvor gekürzt und an beiden Enden "angespitzt", sowie Schlitze in die bereits stehenden Stämme gemeißelt. Eine Sisyphusaufgabe... (aber nicht die letzte Geduldsaufgabe der sich die Männer stellen mussten)

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Hier Geduldsaufgabe Nummer 2:
Die Türen werden "angepasst" ...

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Gerade noch pünktlich vor dem Sonnenuntergang ...

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... wurden die Türen verzurrt und Beton in die Löcher gegossen.

Nach zwei Tagen Löcher bohren, Bäume schälen und mehr folgte ein Ruhetag.
Nicht nur für den Beton, der trocknen und somit aushärten musste, sondern auch für Mensch und Hund :D


Nach dem "Wunden-Leck-Tag" :wink: :D stand noch alles wie eine Eins :!: :mrgreen:

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Während sich die Frauen der "Abfallbeseitigung" widmeten ...




... tüfftelten die Herren nochmals an den Türen ...

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... und begannen damit den Zaun Stück für Stück anzubringen.

Der Zaun wurde abgerollt und mit Klemmen fixiert ...

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"DOLL, Ton! :P :D Hält! "
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Es wurde gehämmert und geklopft was die Muskeln nach bereits zwei anstrengenden Tagen noch so hergaben ..

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Insgesamt wurden ca 200 Meter Zaun und unzählige Nägel verbaut, 3 Türen fanden ihren Platz,
hier das Ergebnis:



und dann das große Finale:
Wurde alles gut ausgemessen? Schließen die Türen auch? Greift das Schloss?






YIHAAAA!!!! :D 8) :mrgreen:

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Wir freuen uns riesig über das tolle Ergebnis!


Aus ganzem Herzen möchten wir uns bei Henriette und Ton Niessing für die tolle Zusammenarbeit, die helfenden Hände und den großen Spaß bei all der Arbeit bedanken.

Ein dickes Dankeschön geht auch an Familie Spörri für die tollen Luftaufnahmen, die Übersetzungshilfe sowie die Hilfe bei der Organisation dieser Aktion.

Zu guter Letzt gilt auch Ihnen, den Paten unseres Füleprojektes, ein ganz herzlicher Dank, denn durch Ihre regelmäßige und zuverlässige Spende konnte die Finanzierung des Zaunbaus gesichert werden.


Ihr/Euer Team von Vizsla in Not e.V.


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BeitragVerfasst: Fr 12. Okt 2018, 08:20 
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Registriert: Do 19. Apr 2018, 18:58
Beiträge: 72
DANKE; DANKE; DANKE!!!!!!!!!!!!
Es ist unglaublich, wie viel Kraft, Liebe, Zeit und Engagement Sie alle regelmäßig und auch hier wieder in enormer Ausführung für ViN geleistet haben. Geld ist wichtig, aber auch ehrenamtliche Arbeitskraft ist einfach unbezahlbar!
Danke auch, für diesen Bericht und die Möglichkeit damit Füle und dem gesamten Projekt immer wieder noch näher zu kommen und all diese lieben Seelen sowie Hajnalka mit Familie nie zu vergessen.

Liebe Grüße
Nad Pfeiffer

_________________
Gesegnet ist die Person, die sich die Liebe eines alten Hundes verdient hat
(Sydney Jeanne Seward)


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BeitragVerfasst: Do 18. Okt 2018, 21:45 
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Beiträge: 79
Wohnort: Bremen
Eine Spendenfahrt nach Füle, ein Arbeitseinsatz und ein überraschendes Ende ….

Die Frage eines Mitgliedes während der letzten JHV, inwieweit man den Verein noch zusätzlich unterstützen kann, ließ mich aufhorchen, denn diese Frage hatte ich mir auch schon gestellt.
Zunächst wurden wir vertröstet, aber als dann im Sommer der Aufruf „Helfende Hände für Füle“ kam, war mir sofort klar, dass ich dabei sein will, und nachdem der ungefähre Zeitraum und die Unterkunft geklärt waren, ging es mit den Vorbereitungen auch schon los. Kollegen und Nachbarn wurden angesprochen und nach Decken, Bettwäsche etc. gefragt. Das Ergebnis ist auf den Bildern unten zu sehen.

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Wir hatten uns auf das Wochenende vom 28.-30. September verständigt, und da ich insgesamt 3 Wochen Urlaub hatte, wollte ich dann zunächst für ein paar Tage an den Bodensee fahren und von dort aus weiter ins Allgäu, von wo aus ich dann meine Abenteuerfahrt (so habe ich es zumindest empfunden) ins ferne Ungarn (ca. 800 km) starten wollte. Gesagt, getan. Das Auto wurde am Nachmittag vorher gepackt und am nächsten Morgen ging es los gen Süden.

Die Tage am See waren schnell vorbei und die Zeit im Allgäu auch.
Da ich die Maut für Österreich und Ungarn schon bezahlt bzw. eine Vignette hatte, war dieser Teil erledigt. Jürgen Schmidt, der vor einigen Wochen das restliche Spendenfutter nach Füle gebracht hatte, hatte mich schon vor den Geschwindigkeitskontrollen in Österreich gewarnt. Daher habe ich die Vorgaben auch brav eingehalten. Der (alte) Grenzübergang von Österreich nach Ungarn war für mich dann doch etwas beklemmend – eine Erinnerung an vergangene Zeiten – aber der Rest des Weges nach Füle dann wieder spannend, denn es zog sich doch noch eine ganze Weile hin und man konnte schon etwas von der so ganz anderen Welt sehen. In Füle angekommen, wurde ich von Mitgliedern des ViN-Teams herzlich begrüßt,

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die schon eine Weile vor Ort und fleißig bei der Arbeit waren. Hajnalka zeigte mir noch meine Unterkunft und damit war der erste Teil des Abenteuers überstanden.

Am Sonntag, das ViN-Team hatte sich nach der vielen Arbeit einen freien Tag gegönnt, machte mich Hajnalka mit ihrer Helferin Csillav bekannt und zeigte mir die Anlage. Ich war beeindruckt, denn auf den Bildern kommt die Größe der einzelnen Areale gar nicht so richtig zur Geltung. Und schon ging’s an die Arbeit, so wie Lisa es vor einiger Zeit in ihrem Reisebericht (siehe Projekt Füle) geschrieben hatte. Im Vizsla-Land spricht man tatsächlich von „Kacki“, wenn es darum geht, die Gehege von der Kalorienasche der Hunde zu befreien :o)

Bis auf 2 kühle Tage spielte das Wetter auch mit und die Zeit ging mit Kacki wegräumen, mit den Hunden schmusen,

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spielen und spazieren gehen sowie abendlicher Fütterung viel zu schnell vorbei.

Mittendrin und völlig unerwartet (aber immer befürchtet) passierte es aber dann. Zokni, der Hund, der auf der Homepage so freundlich als „Herr Söckchen“ bezeichnet wird, hat es faustdick hinter den Ohren und ist mir beim Verlassen des Geheges mal soeben durch die Beine geflutscht und im Schweinsgalopp Richtung Straße. Gottseidank kann man in dieser Gegend nicht wirklich von Straßenverkehr sprechen, dennoch brach mir der Schweiß aus. Während Erika, die 2. Helferin, zu Hajnalka eilte, um sie zu verständigen, bin ich langsam hinter Zokni her und habe ihn immer wieder gerufen und versucht, ihn zum Spielen zu animieren. Und irgendwann drehte er dann um und kam zurückgelaufen; im Eiltempo, an mir vorbei zu Hajnalka, die zwischenzeitlich mit dem Bus in einiger Entfernung hinter mir gehalten hatte. Ganz eindeutig: Sie ist der Chef und Zokni hat sich gefreut, sie wiederzusehen :o)

Am Donnerstag wurden 3 Hunde auf ihre Reise zu ihren neuen Familien geschickt, und, man mag es kaum glauben, in diesem Zeitraum kamen auch 3 neue Hunde in Füle an. Sie werden sicherlich demnächst im Portal vorgestellt werden.

Was mir auch aufgefallen ist, ist die Stille, die in Füle herrscht, vom gelegentlichen Hundegebell mal abgesehen. Man hört lediglich ab und zu den Wind, wenn er durch die Blätter rauscht; kein Straßenlärm, kein Radio oder sonst irgendeine Geräuschkulisse. Insofern kann ich mir gut vorstellen, dass es für die Hunde ein Kulturschock sein muss; nicht nur der Lärm unserer Zivilisation, sondern auch ein neuer Name und eine völlig fremde Sprache. Vielleicht mögen die einen oder anderen ihrem „neuen“ Hund das Eingewöhnen in die fremde Umgebung etwas erleichtern, indem sie zumindest am Anfang einige Kommandos auf Ungarisch geben (geschrieben, wie man’s spricht):

Komm her – djere ide
Bleib – marad
Sitz – ül
Platz - fekszik
Bei Fuß - làbhoz / dt. mit langem „a“ = LAABHOZ
Gib aus - kérem = mit Betonung auf dem „é“ (bedeutet soviel wie: „Ich bitte darum!“)
Such – keresch(d)

Und schon war die Woche um, und ich packte meine Sachen, um wieder Richtung Heimat zu fahren. Da Hajnalka im wohlverdienten Urlaub war, fuhr ich ein letztes Mal zu dem Areal, um meinen Wohnungsschlüssel abzugeben, und ehrlich gesagt, am liebsten hätte ich meinen Koffer wieder ausgepackt und wäre gerne noch geblieben.

Ich stieg also in mein Auto und .... halt, da fehlt ja noch etwas. Ja, das überraschende Ende!

Ich hatte vor meiner Fahrt jedem, der mich gefragt hat, immer gesagt: „Nein, solange mein Kater (jetzt 18 ½ Jahre alt) noch lebt, nehme ich keinen Hund ins Haus.“ Und während ich so langsam Vizsla-Land/Füle verließ, traf mich die Erkenntnis wie ein Blitzschlag: Ich wollte Mefisto – unbedingt! Ursprünglich hatte ich auch eine ganz andere Vorstellung von dem Hund, den ich einmal haben würde, aber wie heißt es so schön in einem Lied „Du hast mein Herz berührt, hast mich sanft verführt, ich konnte nichts dagegen tun." Und genauso war es! Dieser clevere Kerl hat sich einfach in mein Herz geschlichen und kommt da auch nicht mehr raus.

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Fazit: Egal wie, aber ich fahre im nächsten Jahr wieder nach Füle und werde, wenn ich darf, gerne wieder Hajnalka und ihr Team unterstützen.


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BeitragVerfasst: Di 23. Okt 2018, 11:32 
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Ein Neuzugang in Füle? .... nein, 12 an der Zahl !

Eine in ein Ferienhaus eingezogene Vizsla-Hündin war gerade im Begriff zu werfen, als die Besitzer des Ferienhauses für ein verlängertes Wochenende zu ihrem Häuschen kamen. Sie baten mit einem Aufruf um Hilfe, denn sie wussten nicht, was sie mit der Hundefamilie anfangen sollten. Alles war voller Blut ...

So kamen Mama Angel und ihre 11 Welpen am vergangenen Freitag nach Füle ...

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BeitragVerfasst: Mi 24. Okt 2018, 11:17 
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Heute Morgen erreichten uns sehr traurige Nachrichten aus Füle...

Heute Nacht ist einer der Welpen für immer eingeschlafen.
Er war der kleinste und schwächste der 11 Geschwister.

Wir sind alle sehr traurig, hatten so sehr gehofft, dass alle groß und stark werden.

Run Free kleines Hundekind!

Wir hoffen inständig, dass es die anderen 10 schaffen werden und schicken viele gute Gedanken nach Ungarn.


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BeitragVerfasst: Mo 5. Nov 2018, 16:21 
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Mit Stroh, Decken, Kissen und zusätzlichem Heizer hat es sich die kleine Familie gemütlich gemacht ...

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Mama Angel genießt ihre Kuscheleinheiten in vollen Zügen ...


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BeitragVerfasst: Mo 5. Nov 2018, 20:04 
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Wow, ihr seid so was von spitze :lol: , was ihr alles in Füle auf die Beine gestellt habt, einfach ganz große klasse, vielen Dank für euren Einsatz...

Sandra Chbib


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BeitragVerfasst: Mo 5. Nov 2018, 21:15 
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Die Kleine hat geweint, geweint und geweint ... vermutlich hat sie keinen Platz an Mama Angel's Zitzen bekommen.

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Hajnalka wird alles tun was sie kann!

Drücken wir feste die Daumen, dass alles gut geht.


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BeitragVerfasst: Do 8. Nov 2018, 11:32 
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Hajnalka bei der Arbeit ...

... Gassi gehen, gemeinsam mit ihrer Tochter Gertrud und Hilfe Csilla
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... Schulunterricht in Pescely ...

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.. oder der Fütterung ... Mahlzeit, kleine Maus!



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BeitragVerfasst: Do 8. Nov 2018, 13:56 
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die Augen noch nicht auf und kann aber schon selber schlabbern :D , sehr schön! Eine kleine Kämpferin :!:


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BeitragVerfasst: Fr 9. Nov 2018, 18:45 
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Update aus Füle

Der Welpin geht es gut (sie ist die Schwächste der Wonneproppen ... Hajni hofft, es bleibt bei ihrem stabilen Zustand! Sie will es nicht "verschreien".... Eine Restangst ist natürlich noch da!). Die Kleine hat gelernt selber die Nahrung zu sich zu nehmen und schlabbert sie genüsslich auf, wie man auf dem Video sehen kann. Sie ist auch wieder bei ihrer Mama und ihren Geschwistern. :D
Diese werden nun auch zugefüttert, mit Welpenmilch und Fleischbrühe, um die Mutterhündin etwas zu entlasten.
Sie sind schön rundlich geworden dabei. Sie können noch nicht auf eigenen Beinen stehen, mit Ausnahme des besagten schwächsten Welpen! Dieses Hundebaby kann sich erstaunlicher Weise schon besser und auf eigenen Beinen fortbewegen! ♥ ♥ ♥


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BeitragVerfasst: So 11. Nov 2018, 15:07 
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Gemeinsam schmeckt es doch am besten ... :D

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Während sich die Kleinen ihrem Mahl widmen, wird in Füle mit vereinten Kräften das Areal winterfest gemacht...


Spaß muss natürlich auch dabei sein ... :lol:

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TADAAAAA....

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Die Hundehütten bekommen noch ihren Schutz vor Nässe, Kälte und vor allem dem Wind, der dort doch immer wieder ganz präsent ist.

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BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2018, 17:10 
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Guten Appetit! :wink: :D






"Nach dem Essen sollst du ruh'n ... " :P :lol:



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BeitragVerfasst: Fr 7. Dez 2018, 20:18 
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Registriert: Di 31. Jan 2006, 16:13
Beiträge: 28567
Wohnort: Kassel
Vor zwei Wochen zog Spakli in Füle ein.

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Von Tierschützern war er zusammen mit seinen Brüdern auf der Straße aufgelesen worden.
Seine Brüder konnten schnell untergebracht werden, nur für Spakli gab es keine Lösung, so kam er zu Hajni.

Dort hat er sich dank der liebevollen Fürsorge schnell erholt.



Das Schönste ist:
Letzte Woche war eine Famile in Füle zu Besuch und haben sich sofort in Spakli verliebt.
Sobald er reisebereit ist, darf er zu seiner neuen Familie ziehen. :D


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