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 Betreff des Beitrags: Folgen von "Feuerwerk" für Tiere
BeitragVerfasst: Sa 9. Dez 2017, 13:05 
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Registriert: So 6. Nov 2005, 16:43
Beiträge: 8421
Wohnort: Kassel, Hessen, KS
Liebe Foren-Mitglieder,

das Thema "Feuerwerk" und seine Folgen für (Haus-)Tiere wird hier in unserem Forum zu Recht diskutiert.

Wir möchten aber nicht den Tod einer unserer Schützlinge mit diesem "Thema" belasten.

Die Beiträge im Thread unseres Schützlings wurden daher an diese Stelle verschoben.

Gerne sind Sie aufgefordert, an dieser Stelle Ihre Meinungen auszutauschen.

Dass die "Nettiquette" hierbei beachtet wird, davon gehen wir aus.

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Bei Interesse an einem unserer Hunde -> bitte Online-Haltungsbogen ausfüllen und übersenden - Vielen Dank


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BeitragVerfasst: So 31. Dez 2017, 19:13 
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Registriert: Fr 30. Jan 2015, 18:36
Beiträge: 227
Wohnort: Wien
Ruth Mitteis hat es deutlich gesagt..... Scheißsilvesterknallerei.
Millionen Tiere müssen heute und noch lange danach furchtbare Angst und Qualen erleiden. Millionen Euro werden in die Luft verpulvert, für nichts und wieder nichts. Die Menschen, die sich daran beteiligen, sind das Letzte. Das Allerletzte, der Abschaum. Ich habe jedes Jahr so eine Wut im Bauch, und ich möchte keinem begegnen, der gerade einen Böller zündet. Der hätte ihn zum letzten Mal gezündet.
Für alle Tiere, die heute leiden müssen, die vielleicht sogar kein Zuhause haben und versuchen, sich irgendwo in ein Loch verkriechen zu können, zünde ich eine Kerze an.

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Es kann dir jemand die Tür öffnen. Aber hindurchgehen musst du selbst (Konfuzius)
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liebe Grüße aus dem schönen Wien!
Jutta mit Lisa


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BeitragVerfasst: Mo 1. Jan 2018, 11:55 
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Registriert: Do 15. Jun 2017, 21:36
Beiträge: 67
Wohnort: Bremen
Sehr geehrte Frau Katholitzky,
wir kennen einander nicht, daher antworte ich Ihnen über das Forum.

Ich bin nur ein einfaches Mitglied bei ViN und dennoch betrachte ich das Forum nicht als Plattform für solche menschenverachtenden Beiträge wie den Ihren.
Silvesterknallerei hat es schon immer gegeben und wird es auch immer geben, es gehört einfach zum Brauchtum, um die bösen (Winter-)Geister zu vertreiben. Dazu kann man stehen wie man will, aber Menschen, die dafür ihr (teilweise lange angespartes) Geld verpulvern, als Abschaum zu bezeichnen, ist schon sehr grenzwertig.
Auch ich wundere mich jedes Mal, was da so an Geld in den Himmel geschossen wird, aber sollte das nicht jeder selbst entscheiden dürfen? Und haben wir nicht alle schon irgendwann einmal in unserem Leben zugeschaut und gestaunt? Schließlich gibt es Feuerwerk und Knallerei auch bei Volksfesten etc.
Wäre es hier nicht sinnvoller, noch mehr Aufklärungsarbeit zu leisten? ViN hat frühzeitig auf seiner Startseite auf dieses Ereignis hingewiesen. Dennoch ist es passiert; ein Hund ist in Panik geraten, davongelaufen und leider überfahren worden. Das ist sicherlich schlimm und die Familie wird sich selbst die allergrößten Vorwürfe machen.
Und denoch, jeder Hund ist anders. Diejenigen, die jagdlich geführt werden, mögen sich an der Knallerei nicht stören oder sind generell nicht so schreckhaft oder ängstlich wie andere. Hier geht es doch auch darum, die Besitzer von Hunden noch mehr zu sensibilisieren.
Für mich ist das Ganze eine Aufgabe für beide Seiten; die einen, die böllern, darauf aufmerksam zu machen, dass Tiere damit in Angst und Schrecken versetzt werden können (mit nicht absehbaren Folgen) und die anderen, ihre Hunde noch besser zu sichern und in der Silvesternacht selbst bei den Hunden zu sein, sie zu beruhigen und ihnen Sicherheit zu vermitteln.
In diesem Sinne können wir uns gerne weiter per Email oder telefonisch austauschen; wenn Sie mich über das Mitglieder-Forum anschreiben, gebe ich dort gerne Email-Adresse und Telefon-Nr. weiter.
Ich wünsche Ihnen, Ihrer Familie und Ihrem vierbeinigen Begleiter ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2018!
Mit freundlichen Grüßen
Ute Goerendt


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BeitragVerfasst: Do 4. Jan 2018, 08:43 
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Registriert: Fr 30. Jan 2015, 18:36
Beiträge: 227
Wohnort: Wien
Sehr geehrte Frau Goerendt!
Anlass meiner Ausführung im Forum war der tragische Tod der jungen Tara. Und wo denn, als direkt unter der Meldung sollte man reagieren, auch wenn die Reaktion nicht weichgespült ist?

Auch dazu ist ein Forum da, dass Forumsmitglieder ihre Gedanken zu einem Thema frei und unzensiert äußerst dürfen, ohne beleidigend zu sein. Verzeihen Sie, dass ich den/die Täter nicht mit Samthandschuhen anfasse, es geht immerhin um den tragischen Tod eines Hundes, der sein Leben noch vor sich hatte.

Und Tara soll hier stellvertretend für die Millionen von Tieren, egal welcher Gattung, stehen, die in der Silvesternacht durch Panik und Todesangst ihr Leben lassen mussten. Es ist ein völlig unnötiger, sinnloser Tod, der auch den Besitzern der Hunde und Katzen Kummer, Leid und Verzweiflung gebracht hat.

Es gab aber auch noch andere Anlässe, die mich zu einer Stellungnahme veranlasst haben und die Sie, sehr geehrte Frau Goerendt nicht wissen. Diese Anlässe fanden in Wien und Umgebung statt und versetzten die österreichische (nicht nur die Wiener!) Bevölkerung in Wut, was deutlich in in allen Medien zum Ausdruck kam.

Ich bin im Grunde genommen nicht verpflichtet, Ihnen Rechenschaft zu geben, möchte aber dennoch kurz diese Anlässe darlegen.
Im Wiener Tierschutzhaus, das teilweise im Niemandsland zwischen Wien und Niederösterreich liegt, wurden Knaller (wir sagen Böller dazu!!) in die Außengehege der Hunde geworfen. Eine Gruppe betrunkener Männer machten sich einen Spaß daraus, die Hunde (und Katzen) in Panik zu versetzen.

Darunter waren auch Hunde, denen monatelang durch liebevolles Training Angst und Angstaggression genommen wird, mit der sie vor Einlieferung ins Tierschutzhaus behaftet waren.

Das ganze Training wurde in Minuten durch die Böller zunichte gemacht, die Trainer müssen wieder von Null beginnen, wobei es um ein Vielfaches schwerer sein wird, wenn es überhaupt nochmals gelingen wird, diesen armen Geschöpfen das so nah erlittene Trauma nochmals durch Training nehmen zu können.


Die Präsidentin des Tierschutzhauses hat Anzeige erstattet und wir alle hoffen, dass die Täter ausfindig gemacht werden können.

Einen zweiten Fall möchte ich noch erwähnen. In einem großen Wiener Krankenhaus übernachten sehr viele Krähen im Garten dieses Spitals. Die Patienten erfreuen sich jeden Tag daran, wenn die Vögel abends auf ihre Schlafbäume fliegen.

5 Krähen wurden am 1. Jänner tot im Garten gefunden, weil sie in Panik durch die Knallerei gegen die Fenster des Spitals geflogen sind. Das war für die Patienten, die so manche „Fernbeziehung“ zu den Vögeln aufgebaut haben, kein Beitrag zu ihrer Genesung.

Verzeihen Sie mir bitte, wenn ich ob Ihrer Anregung, Aufklärungsarbeit zu leisten, lächle.

Seit vielen, vielen Jahren wird hier bei uns in Wien Aufklärungsarbeit in Schulen, in Tierheimen, in Printmedien und im Fernsehen betrieben, und zwar Monate vor Weihnachten und Jahresende. Denn wir pflegen auch Aufklärung darüber, dass Tiere kein Weihnachtsgeschenk sind, die nach ein paar Tagen ins Tierheim abgeschoben werden, weil sie entweder nicht erwünscht waren oder bereits zu viel Arbeit abverlangten.

Was noch erschwerend dazu kommt ist die Tatsache, dass es hier sehr vielen Kindern, Jugendlichen und vor allem Männern, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, schlichtweg völlig egal ist, ob Hunde und Katzen getötet werden, weil sie keine Daseinsberechtigung haben.

Tatsache ist, dass die Knallerei seit 2 Jahren sehr intensiv geworden ist. Und wir werden weiterhin alles daran setzen, dass dies wieder aufhört oder zumindest auf ein halbwegs erträgliches Maß reduziert werden kann. Und wir werden alles daran setzen, dass die Strafen drastisch erhöht werden, und zwar in allen Bundesländern; denn leider ist es so, dass z. B. in Niederösterreich (wo das Tierschutzhaus teilweise liegt), Knallerei und Böllerei straffrei ist, wenn niemand gefährdet wird. Dass die Tiere im Tierschutzhaus gefährdet sind, war der Polizei schlichtweg egal und ist es für die NÖ Landespolitiker.

Abschließend möchte ich noch auf Ihre Bemerkung „Brauchtum“ eingehen.

Brauchtum findet in geordneten, jahreszeitlich festgeschriebenen und nach bestimmten Regeln abgehaltenen Veranstaltungen statt, das vor allem im alpenländischen Raum eine breit gefächerte Tradition ist. Selbst beim brauchtümlichen Böllerschießen (meist aus Kurzkanonen) stehen die Schützen in Reih und Glied und sind für Jedermann und Jedefrau sichtbar.

Ich nehme nicht an, dass Sie die Knallerei wild gewordener Betrunkener, die ohne jede Rücksichtnahme auf Mensch und Tier ihren Aggressionen auf diese Weise freien Lauf lassen, als Brauchtum bezeichnen.

Was das Raktenzünden betrifft, ist die Situation nicht anders bzw. besser. Im Gegenteil, hier kommen noch erschwerend gravierende gesundheitliche Probleme durch konzentrierten Feinstaub hinzu.

Was die jagdliche Führung von Hunden betrifft, so kann es auch bei ausgebildeten Jagdhunden durchaus vorkommen, dass ein Knaller, der ganz in der Nähe des Hundes gezündet wurde, diesen in Angst versetzt und er zukünftig vor Schüssen Angst hat. Und ein Jagdhund kann übrigens sehr gut unterscheiden, ob er "im Dienst" ist oder "privat".

Was ich aber für sehr wichtig halte, ist, dass JägerInnen sicher nicht erfreut wären, wenn Wild in ihren Revieren durch die Knallerei in Todesangst versetzt wird, es dadurch einen Herzschlag erleiden kann oder irgendwo in Panik in seinen Tod rennt.

Ich spreche hier für meine Heimat Österreich. Und ich nehme an, dass die Situation rund um Silvester bie unseren deutschen Nachbarn und anderen angrenzenden Ländern sicher nicht besser ist.

in diesem Sinne wünsche ich Ihnen ebenfalls ein gutes Jahr 2018.
Mit freundlichen Grüßen
Jutta Katholitzky

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BeitragVerfasst: Do 4. Jan 2018, 19:19 
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Beiträge: 67
Wohnort: Bremen
Sehr geehrte Frau Katholitzky,

wie ich schon in meinem Beitrag schrieb, können wir uns gerne weiter über internen Email-Verkehr oder unter einer anderen Rubrik austauschen. Hier geht es um "Abschied ..."; daher möchte ich auch an dieser Stelle nicht über Definitionen von Brauchtum, Böllerei etc. diskutieren. Dies können wir gerne an anderer Stelle tun. Ich werde Ihnen daher vorerst an Ihre Mailanschrift, die Sie mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt haben, antworten.

Mit freundlichen Grüßen
Ute Goerendt


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BeitragVerfasst: Mi 10. Jan 2018, 20:22 
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Registriert: Do 15. Jun 2017, 21:36
Beiträge: 67
Wohnort: Bremen
Zunächst einmal vielen Dank an die Adminstration, dass diese Diskussion hierhin verlagert wurde! Ich fühle mich damit entschieden wohler.
Auch wenn die Silvesterknallerei schon gefühlt Monate vorbei ist, möchte ich, da kein privater Emailverkehr gewünscht war, hier zu dem ausführlichen Beitrag meiner Vorrednerin sowie den Beiträgen anderer Mitglieder Stellung nehmen.

Ich habe seit über 30 Jahren einen Jagdschein und habe zu keinem Zeitpunkt erlebt, dass im Wald eine Knallerei stattgefunden hat, es sei denn bei einer Treib- oder Drückjagd. Und ob das Wild dann an einem Herzschlag stirbt oder durch einen waidgerechten Schuss erlegt wird, ist im Ergebnis das Gleiche, auch wenn dies für den einen oder anderen brutal klingen mag.

Ich kann auch die Ansicht über die armen Krähen, die durch Flug gegen die Fensterscheibe gestorben sind, leider nicht teilen. Vielleicht haben sie sich ja auch in der Scheibe gespiegelt, einen Gegner gesehen und diesen vertreiben wollen. Unabhängig davon; es gibt in der Nähe von Bremen eine Stadt mit einem Krankenhaus, wo überlegt wird, Pappeln, die von den Krähen als Schlaf- und Brutplatz genutzt werden, fällen zu lassen, weil die Vögel das ganze Gelände vollkoten und das Geschrei die Patienten nicht zur Ruhe kommen lässt. Zum Thema "Krähen" oder "Rabenvögel" könnte ich noch viel sagen, aber das ist ein Fass, das ich gar nicht aufmachen möchte, denn das gehört in ein Jäger-Forum und nicht hierhin, auch wenn in diesem Verein sicherlich viele Jäger sind, denn schließlich ist der Magyar Vizsla ein Jagdhund.

Und schon bin ich beim Thema Brauchtum. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann sieht das eine oder andere Mitglied "Brauchtum" eher im Süden angesiedelt. Sorry, wenn ich Ihnen da vehement widerspreche. Alleine die Jagd besteht schon aus sehr viel Brauchtum und die findet in ganz Deutschland (und außerhalb) statt. Wenn ich Ihnen vom Brauchtum hier im Norden und speziell aus Bremen berichten würde, würde es den Beitrag sprengen.

Aber was heißt denn "Brauchtum"? Lt. Duden: Gesamtheit der im Laufe der Zeit entstandenen und überlieferten Bräuche
Und Silvesterknallerei oder -böllerei ist nichts anderes. Aber darum geht es doch letztendlich nicht, sondern darum, wie kann ich meinen Hund entsprechend schützen bzw. sichern, damit er (jagdlich geführt oder nicht) bei einer Böllerei eben nicht in Panik gerät und ausbüxt. Dann muss ich halt ins Haus (oder Wohnung) gehen und auf das Feuerwerk verzichten. Wobei ich von Arbeitskollegen, die selbst Hundehalter sind, gehört habe, dass es ihren Hunden nichts ausgemacht habe. Es ist also wirklich individuell, und in erster Linie habe doch ich die Fürsorgepflicht für den Hund. Vielleicht lässt sich mit denjenigen, die da böllern, nicht zu diesem Zeitpunkt sprechen, aber versuchen sollte man es in jedem Fall vorher oder nachher. Und was in Wien passiert ist, da hoffe ich ebenfalls, dass diejenigen gefunden und hart bestraft werden.

Und noch ein Punkt, den ich hier gerne ansprechen möchte: Viele Hundehalter glauben, wenn sie einen Hund (aus Ungarn oder sonstwo) 4 Wochen bei sich haben und er auf seinen Namen hört, dann sei er angekommen bzw. es sei schon eine enge Beziehung entstanden. Das halte ich für einen großen Irrtum; ich glaube eher, dass ein solcher Hund mit jedem mitgeht, der ihm genügend Fressen und ein warmes Plätzchen verspricht. Eine Beziehung zwischen Hund und Halter muss wachsen, braucht also seine Zeit. Wer hier im Forum die Beiträge von Hundehaltern liest - zu Beginn und Monate später - erfährt, dass diese Hundehalter zwar am Anfang auch glauben, dass der Hund angekommen sei, aber in späteren Beiträgen kann man den Unterschied zum Anfang erkennen. Und auch hier bin ich wieder bei dem Thema, den Hund entsprechend zu sichern und mich nicht darauf zu verlassen, dass eine Beziehung besteht und der Hund schon hören wird (auch wenn er in Panik ist).

Ich würde mich freuen, wenn auch andere Mitglieder zu diesem Thema ihre eigenen Erfahrungen beitragen würden. Vielleicht kann die Administration für dieses Thema einen neuen Thread aufmachen und meinen letzten Absatz als Aufhänger hineinkopieren?

Ich wünsche allen Hundehaltern, dass sie nie in eine Situation kommen, in denen ihnen der Hund ausbüxt und freue mich darauf, den einen oder anderen bei der JHV wiederzusehen oder kennenzulernen.

In diesem Sinne allen weiterhin eine gute Zeit!

Viele Grüße

Ute Goerendt


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